TOP 1 Berichte
Ressort Unterrichtswesen (Frau Wittern)
Im vergangenen Jahr gab es einen Übungsleiter-Kurs mit 16 Teilnehmern. Ziel dieser
Kurse ist es, dass alle Anfänger einheitlich in Forum D unterrichtet werden. Dadurch
soll es möglich werden, dass der Anfänger überall Spieler findet, die das
gleiche System mit ihm spielen können.
Im Moment läuft ein Kurs in Stuttgart mit 11 Teilnehmern.
In Tübingen wird ein Turnierleiterkurs stattfinden für alle Interessenten,
und zwar am 1./2.3.2003. Alle sind herzlich eingeladen.
Ressort Finanzen (Herr Wutzler)
Das Verbandsvermögen hat etwas zugenommen; der Verband steht gut da. Seine Vereine
haben 1665 Erstmitglieder, davon leider nur 15 Junioren.
Ressort Öffentlichkeitsarbeit (Herr Wacker)
Im Herbst 2002 fand in Stuttgart eine Spielemesse statt, vier Tage lang, auf der unser
Verband das Bridge vertrat. Am Anfang lief es schleppend, aber am Wochenende sehr
erfolgreich. Der DBV hat die Veranstaltung großzügig unterstützt: die
Standmiete bezahlt und Informationsmaterial zur Verfügung gestellt.
Herr Wacker war zusammen mit Frau Battmer (DBV Öffentlichkeitsarbeit) beim
Kultusministerium wegen Bridge. Das Bridge wird in den Arbeitsgemeinschaftenkatalog
aufgenommen und empfohlen. Die Zulassung erfolgt durch den Schulleiter. Man hofft,
dass sich Schulen finden werden.
Herr Wacker berichtete auch über die DBV-Beiratssitzung, auf der er Herrn
Schwerdt vertrat. Sie fand in der neuen Geschäftsstelle in Köln statt. Die
finanzielle Lage des DBV ist nicht rosig.
Den Vereinen soll vorgeschlagen werden, ihre Vollmachten für einen Verband der
Verbände zu geben. Das Präsidium überlässt die Entscheidung
den hiesigen Vereinen.
Ressort Sport / Turnierleiterwesen / Turnierrecht (Herr Schäfer)
Zunächst Dank an Herrn Wiese für die Arbeit an der Homepage.
Es gab einen zwanglosen Treff der Turnierleiter in Tübingen, ohne Zertifikate.
Es soll wiederholt werden.
Die Regionalliga hat wie immer 10, die 1. und 2. Landesliga haben 11 und 16 Teams.
Die 2. Landesliga sollte ab 2004 in drei Staffeln aufgeteilt werden, damit nicht so
viele Reisen erforderlich sind.
Bisher hat der Herr Schwerdt zu den Paarturnieren eingeladen, künftig macht das
alles der Sportwart.
Die Bezirksmeisterschaft ist in den letzten Jahren nicht ausgespielt worden. Es
müssen 6 Turniere stattfinden. Der Pokal steht in Stuttgart bereit.
TOP 2 Aussprache zu TOP 1
Herr Wiese will wissen, was bei der Beiratssitzung gelaufen ist. Er habe gehört, dass
der DBV das Budget für die Geschäftsstelle um 200.000 Euro überzogen habe.
Herr Wacker sagt, die Sitzung sei vertraulich gewesen. Ein
Besprechungspunkt sei die finanzielle Lage des Haushaltes gewesen. Von einer Überziehung
von 200.000 Euro für die Geschäftsstelle ist ihm nichts bekannt. Der Abbau der
Rücklagen für den Aufbau bzw. Umzug der Geschäftsstelle war beabsichtigt.
Punkt 2 sei gewesen, den Verband der Verbände zu machen. Mehr könne er nicht sagen.
Herr Haußmann fragt nach dem Spielplan DBV-Pokal.
Herr Schäfer sagt, dass zur Auslosung zwei
Präsidiumsmitglieder anwesend sein müssten. Deswegen sei er nach Tübingen
zu Wittern / Wutzler gefahren, und sie hätten es so ausgelost wie es jetzt ist.
TOP 3 Entlastung des Präsidiums
Für die Kassenprüfer berichtet Herr Haußmann, dass die Kasse vorzüglich
geführt sei und er die Entlastung beantrage.
Das gesamte Präsidium wird einstimmig entlastet.
TOP 4a Neuwahl des Präsidiums
Herr Fischer leitet die Neuwahlen. Für den Posten des Vorsitzenden stehen zur
Verfügung die Herren Schwerdt (laut Mitteilung an Frau Wittern) und Schäfer.
Nach langer Diskussion wird in geheimer Wahl Herr Schwerdt wiedergewählt
mit 34 Stimmen; 21 Stimmen wurden für Herrn Schäfer abgegeben
(pro Verein für jede angefangenen 30 Erstmitglieder eine Stimme).
Frau Wittern und die Herren Schäfer, Wacker und Wutzler werden einstimmig in
ihren Ämtern bestätigt.
TOP 4b Neuwahl des Sportgerichts
Ins Sportgericht sind Herr Fischer als Vorsitzender, Frau Osseforth und Herr Schmidt (Ulm) als Beisitzer und die Herren Hungerbühler und Salzer als Nachrücker einstimmig gewählt worden.
TOP 4c Neuwahl des Schieds- und Disziplinargerichts
Gewählt wurden einstimmig Herr Dr. Gnad aus Metzingen zum Vorsitzenden, die Herren Haußmann und Ratzel zu Beisitzern sowie Frau Bentele und Frau Flister zu Nachrückern.
TOP 5 Änderungssatzung für den Anschluss des Bridgesportverbands Neckar-Oberrhein
Frau Wittern für Herrn Schwerdt: Wir sind nicht bereit, unsere Satzung zu ändern, so lange von Neckar-Oberrhein keine Satzungsänderung hingenommen wird. Hier steht Herr Wisser etwas im Wege.
TOP 6 DBV-Hauptversammlung am 15. März in Bad Brückenau
Der Verband kann keine Empfehlung für das Abstimmen geben. Jeder Verein kann dem
Vorsitzenden oder jemand anderem seine Vollmacht geben und ihm Auftrag geben, in dem Sinne
abzustimmen, in dem der Verein das machen möchte. Die meisten Vereine haben ihrem
Vorsitzenden die Vollmacht gegeben, um abzustimmen.
Wir sind zwar noch kein echter Landesverband, weil der badische Landesteil noch fehlt.
Das soll aber unsere Arbeit nicht beeinträchtigen.
Alle Landesverbands- und Bezirksvorsitzenden sind Beiratsmitgleider und haben damit einen
großen Einfluss auf die Entwicklung im DBV. Das ist heute schon so. Aber wir als Clubs
oder Mitglieder von Clubs könnten heute noch bei der Hauptversammlung Einfluss nehmen.
Diese Möglichkeit verlieren wir im Verband der Verbände.
TOP 7 Verbandsturniere 2003 - Freundschaftsturniere 2003 - Verbandsligen 2003
Verbandsturniere 2003
Die Termine sind in Zukunft nicht mehr dem Vorsitzenden, sondern dem Sportwart zu melden
unter
Voraussichtliche Termine: 22.2.2003 Böblingen,
13. oder 27.4.2003 Esslingen.
Freundschaftsturniere 2003
Diese sollen ebenfalls Herrn Schäfer gemeldet werden, um Terminkollisionen zu
vermeiden.
Verbandsligen 2003
Der frühere Hauptversammlungsbeschluss zur Einteilung der Landesligen wird so
abgeändert, dass neben regionalen auch sportliche Gesichtspunkte bei der Einteilung
berücksichtigt werden können: mehrere Teams eines Clubs in verschiedene Staffeln.
Für 2003 sind 37 Teams gemeldet: 10 in der Regionalliga, 6 und 5 in zwei Staffeln der
1. Landesliga, je 8 in zwei Staffeln der 2. Landesliga. Ab 2004 darf die 2. Landesliga,
wenn genügend Teams gemeldet werden, in 3 Staffeln aufgeteilt werden mit
anschließender Aufstiegsrunde.
TOP 8 Sonstige Verbandsangelegenheiten
Verbandsturniere kosten nach wie vor 5 Euro Nenngeld. Für ein Benefizturnier darf dieser Betrag nicht erhöht werden: Die Hauptversammlung will diese Regelung beibehalten.
TOP 9 Festsetzung des Verbandsbeitrages
Die Beiträge bleiben unverändert: 1,50 Euro pro Erstmitglied, 0,75 Euro für Junioren.
TOP 10 Sonstiges
Es gab keine Wortmeldungen.
Ende der Versammlung: 17 Uhr.